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SUMMARY:Fola Dada & Band
DESCRIPTION:Hauptkonzert des 32. Jazzweekends\nDas Hauptkonzert des 32. Jazzweekend bestreitet am Freitag\, dem 5. Juni\, Fola Dada\, die Preisträgerin des Deutschen Jazzpreises 2022. Sie präsentiert mit ihrem neuen Album „Sisters & Brothers“ eine einzigartige Stil-Mixtur von Jazz bis House\, die sie selbst als Urban-Earth-Jazz bezeichnet. Ihre Musik ist energiegeladen und zugleich zärtlich\, musikalisch vielseitig und voller Charme und Klasse. Mit Witz und Tiefe singt sie mit ihrer wandelbaren Stimme Geschichten vom Leben\, von der Liebe\, vom Frausein\, Schwarzsein\, verlassen sein und verbunden sein. Fola stellt die Fragen unserer Zeit\, sucht nach Antworten und hält aus\, auch wenn es keine gibt. Auf „Sisters & Brothers“ präsentiert sie eine berührende Sammlung eigener Kompositionen\, begleitet von der Band bestehend aus Ulf Kleiner am Fender Rhodes\, Tommy Baldu an den Drums und Joscha Glass am Bass. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Fola Dada und lassen Sie sich von ihrer Musik berühren und inspirieren. „Sisters & Brothers“ ist nicht nur ein Album voller Emotionen und Tiefgang\, sondern ein künstlerisches Statement\, das die Vielseitigkeit und das Talent von Fola Dada eindrucksvoll unterstreicht. Im Hauptkonzert des 32. Jazzweekends präsentiert Fola Dada mit ihrer Band im Rahmen ihrer Album Release Tour Songs dieser CD\, aber auch Stücke ihres umfangreichen Repertoires. \nVergünstigte Eintrittskarten für das Konzert gibt es ab dem 17. März 2026 im Vorverkauf unter www.eventfrog.de\, und in der Touristinformation am Markt. Weitere Informationen zum gesamten Jazzweekend findet man hier: www.ig-jazz-arnstadt.de. \nBildrechte: © Annette Cardinale \nteilen teilen teilen E-Mail 
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SUMMARY:Vivat la Musica - Akkordeons spielen für die Sauer-Orgel
DESCRIPTION:Sa 13.06. 16.00 Uhr / Konzert / Oberkirche\nBenefizkonzert zugunsten der Oberkirche und der Sauer-Orgel\nEinlass ab 15.45 Uhr\nDauer 60 Minuten \nEintritt: frei\, um Spenden wird gebeten \nKinder und Jugendliche der Musikschule Arnstadt-Ilmenau musizieren mit Leidenschaft und Fantasie in großen und in eeBenefizkleinen Besetzungen für einen guten Zweck. \nteilen teilen teilen E-Mail 
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SUMMARY:Wer fehlt in der Oberkirche? Grabdenkmäler als Spiegel des schwarzburgischen Hofes im 16. Jahrhundert
DESCRIPTION:Do 18.06. 19.00 / Vortrag / Oberkirche\nEinlass ab 18.30 Uhr\nGetränkebuffet\nEintritt: frei\, um Spenden wird gebeten \n Epitaph Schneidewein in der Arnstädter Oberkirche\, Foto Martin Sladeczek \nDie Oberkirche beherbergt in seltener Geschlossenheit Grabdenkmäler wichtiger schwarzburgischer Räte. Dieser Bestand ist kunsthistorisch wichtig\, erzählt aber auch von der Bedeutung der Oberkirche und dem Funktionieren des gräflichen Hofes in der Renaissance. Doch ein wichtiger adliger Rat fehlt. Dieser entschied sich für eine Bestattung in „seinem“ Dorf. \nIm Vortrag werden die wichtigsten Grabdenkmäler angesprochen und erklärt. Eine seltene Quellenüberlieferung erlaubt Einblicke in die Bestattungskultur dieser Zeit überhaupt. Zusätzlich werden gräfliche Bestattungen und die bedeutende Werkstatt des Arnstädter Bildhauers Christoph Junghans behandelt. \nDr. Martin Sladeczek ist Historiker mit Schwerpunkt Mittelalter und arbeitet aktuell im Bereich Welterbe der Erfurter Stadtverwaltung. Er ist u. a. Mitglied der Historischen Kommission für Thüringen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die spätmittelalterliche Stadt-\, Kirchen- und Landesgeschichte. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kirchenbauten und ihrer Ausstattung. \nArnstadt und seinen Kirchen ist er seit über 15 Jahren eng verbunden. \n  \nteilen teilen teilen E-Mail 
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SUMMARY:Sinfoniekonzert mit dem Akademischen Orchester Erfurt
DESCRIPTION:Das Akademische Orchester Erfurt lädt Sie herzlich zu einem Konzertabend ein\, der Überraschendes mit Vertrautem vereint – und dabei die ganze Strahlkraft der klassischen Epoche zum Leuchten bringt. \nProgramm: \nHenri-Joseph Rigel Sinfonie Nr.4 c-moll\nCamille Saint-Saens Cellokonzert Nr. 1 a-moll op.33\nJoseph Haydn Sinfonie Nr. 104 D-Dur \nDirigrent: Manfred Baumgärtner\nSolistin: Alexandra Kahrer \nDas Programm steht unter französischem Einfluss\, denn sowohl Rigel als auch Haydn prägten die Pariser Musikszene des späten 18. Jahrhunderts. \nMit der Sinfonie Nr. 4 c-Moll von Henri-Joseph Rigel\, stellen wir Ihnen ein selten gespieltes Werk von eindringlicher Energie und überraschender Ausdruckstiefe vor. Der aus Wertheim am Main stammende und in Paris wirkende Komponist gehört zu den zu Unrecht vergessenen Meistern des späten 18. Jahrhunderts. Seine vierte Sinfonie besticht durch dramatische Energie\, kühne Harmonik und eine orchestrale Dichte\, die den Vergleich mit seinen berühmteren Zeitgenossen nicht zu scheuen braucht. Eine Wiederentdeckung\, die begeistern wird. \nIm Zentrum des Abends steht das Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33 von Camille Saint-Saëns. Dieses Meisterwerk zählt zu den bedeutendsten Konzerten der Celloliteratur und besticht durch seine ungewöhnliche Form\, virtuose Brillanz und lyrische Intensität. Komponiert wurde es für den französischen Cellisten Auguste Tolbecque\, der das Werk 1873 in Paris uraufführte. Schon bald entwickelte sich das Konzert zu einem festen Bestandteil des internationalen Konzertrepertoires. In einem einzigen\, kunstvoll gegliederten Satz entfaltet Saint-Saëns eine Klangwelt von mitreißender Leidenschaft und lyrischer Innigkeit. Das Solocello gespielt von Alexandra Kahrer singt\, klagt und jubiliert – begleitet von einem Orchester\, welches die Impulse aufnimmt und weiterträgt. \nDen Abschluss bildet die berühmte Sinfonie Nr. 104 D-Dur von Joseph Haydn\, auch bekannt als „Londoner Sinfonie“ – seine letzte und vielleicht reifste Sinfonie. Mit ihrer festlichen Größe\, ihrem Witz und ihrer strukturellen Perfektion ist sie ein Höhepunkt der klassischen Sinfonik und ein würdiger Ausklang des Konzertabends. \nSo spannt das Konzert einen Bogen von einem vergessenen Pariser Meister über den Wiener Klassiker\, dessen Ruhm die Seine überquerte\, bis hin zum großen Sohn der französischen Hauptstadt selbst – drei Komponisten\, eine Stadt\, eine Epoche. \nteilen teilen teilen E-Mail 
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